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Ein Traum

Ein Traum Es gab da mal einen Menschen der hatten einen Traum. Schon immer hatte er ihn und er wünschte sich vom ganzen Herzen das dieser Traum irgendwann mal wahr werden würde. Er träumte davon etwas zu erschaffen was es so kein zweites Mal gab. Etwas ganz besonderes .Es sollte was sein ,wo sich Menschen treffen und gemeinsam Spass haben können ,wo sie glücklich sein können und wo es keine Rolle spielte ob man arm ,reich, dick oder dünn war, wie alt oder welche Hautfarbe man hatte .Es sollte für alle Menschen sein, alle sollten an diesem Ort gleich sein. Irgendwann hatte es dieser eine Mensch geschafft eine kleine Gruppe zusammenzufügen die diesen Traum toll fand und dazu gehören wollten. Es waren alles verschiedene Menschen ,da war einer mit nur einem Bein, oder eine Frau die nicht redete ,es waren welche mit dunkler Hautfarbe und Kinder die kein zuhause hatten, ein Mann war reich aber hatte es satt so zu leben, er wollte etwas tun was sinnvoll ist und einige gab es die hatten nur das was sie an hatten .Sie fingen an und erfanden viele tolle Sachen die ihnen gemeinsam Spass machten und es interessierte niemanden von ihnen was der andere hatte oder war oder auch nicht ,sie sahen sich alle mit gleichen Augen und das verband sie sehr schnell. Sie bauten sich ein kleines Dorf, ein Dorf das für sie alle war ,denn sie spürten das sie irgendwie was besonderes waren und eine Aufgabe hatten, aber was das für eine Aufgabe war wusste keiner, sie hatten einfach das Gefühl das es so war. Sie machten Spiele und andere Dinge und sie fingen an und versuchten Kunststücke auf ihren Pferden zumachen. Sie merkten schnell dass das etwas war was sie alle gut konnten und so kam es das nicht jeder für sich übte sondern es alle zusammen versuchten und es kamen tolle Kunsttücke dabei raus. Sie beschlossen es anderen Menschen zu zeigen, sie wollten sehn ob es vielleicht noch mehr Leute gab die vielleicht ja genauso dachten wie sie. Sie fingen an und gaben Vorstellung zu, denen viele Menschen kamen ,denn es hatte sich schnell rum gesprochen das da eine Horde merkwürdiger Leute unterwegs war und Künststücke zeigte ,die wollten natürlich alle sehn. Die Menschen die sie sahen waren begeistert. Nicht nur die Kunststücke waren es die alle mitrissen, es war auch die Ausstrahlung die sie hatten ,das Miteinandern und die Wärme die sie ausstrahlten .Es war für das Publikum kaum begreifbar wie es sein konnte das so viele verschiedene Menschen miteinander so klar kamen. Das Menschen mit Behinderung mit andersfarbigen kein Problem hatten und das Erwachsene mit Kinder zusammen arbeiteten, das war ihnen unbegreiflich. So was gab es sonst nicht ,es gab nur die die was sind und die die eben nichts sind ,mehr nicht. Viele waren so begeistert dass sie auch dabei sein wollten und gingen mit in das „Dorf der Besonderen“. Auch andere Dörfer fingen an Kunststücke auf ihren Pferden zu machen und so kam es das man anfing Feste zu feiern und dabei gegeneinander anzutreten. Die Menschen aus dem „Dorf der Besonderen“ überlegten lange ob sie daran teilnehmen sollten, sie wussten nicht ob es richtig sein würde ,oder ob es vielleicht gar nicht ihre Aufgabe ist so was mitzumachen. Sie endschlossen sich aber trotzdem dazu ,schaden konnte es ja eigentlich nicht. Sie fanden es aufregend und gehörten immer mit zu den Besten. Mit der Zeit ,ohne das sie es eigentlich merkten ,passierte etwas was sich später keiner so wirklich erklären konnte .Es gab plötzlich kleine Streitereien im Dorf. Einige fanden sich sehr wichtig ,dachten ohne ihnen würde nichts gehen .Das wiederum machte andere böse, denn nur alle zusammen waren das was sie ausmachte und nicht einzelne Personen. Es gab immer wieder Streitereien und es machte sich bei den Vorführung bemerkbar das etwas nicht stimmte .Die Ausstrahlung war nicht mehr da, die Wärme und das Miteinander fehlten plötzlich und einige guckten sehr traurig .Sie machten zwar ihre Aufführung alle zusammen, aber irgendwie tat es doch jeder für sich. Sie waren plötzlich „ein Dorf“, nicht mehr das „Dorf der Besonderen“. Was war passiert? Der Einbeinige ,der Reiche, die Armen ,die Kinder …sie alle machten sich Gedanken was sie falsch gemacht hatten, hatten sie doch ein ganz anderes Ziel erreichen wollen .Die Kinder ahnten was passiert war ,sie versuchten es zu erklären aber zuhören wollte ihnen kaum jemand, denn die Wenigsten hatten überhaupt bemerkt das die Besonderheit ihres Dorfes fast nicht mehr da war. Sie fanden außerdem das die Kinder sich da nicht einmischen sollten. Vielleicht wäre es sogar besser wenn die Kinder nicht überall dabei sein würden, schließlich haben Kinder bei Erwachsensachen nicht unbedingt was zusuchen und wo sie schon mal dabei waren ,es würde ja auch einige im Dorf geben die vom Aussehn her wohl nicht mehr so ganz dazwischen passen würde. Was geschah in diesem Dorf ? Warum fehlte plötzlich das Miteinander? Warum akzeptierte man sich nicht mehr gegenseitig? Es gab irgendwie keine Antworten. Nach und nach passierte es das sich einige nicht mehr im Dorf wohl fühlten ,dazu gehörten auch die Kinder ,sie entschlossen sich an nichts mehr teilzunehmen .Auch der Einbeinige ging nicht mehr hin. Die Anderen machten ihre Kunsttücke weiter ,aber es fehlte was ,es war nicht mehr so wie vorher .Sie versuchten ihr Bestes ,machten neue Kunststücke ,aber es fehlte was ,es war nicht mehr so wie vorher .Sie merkten das etwas passiert war ,sie waren nur noch ein Teil vom Dorf ,sie konnten sich noch so anstrengen. Die Kinder und der Einbeinige übten für sich alleine ,aber es war nicht dasselbe, es fehlte was, es war nicht mehr wie vorher, sie waren sehr traurig .So geschah es, das auf der einen Seite ein großer Teil aus dem Dorf stand und sein Bestes gab aber trotzdem nicht so richtig schaffte die Menschen wie früher zu begeistern, und auf der anderen Seite der kleine Teil vom Dorf stand und ebenso wenig in der Lage war etwas auszudrücken. Sie würden ja gern wieder ein Teil vom „besonderem Dorf“ sein, aber sie fühlten sich nicht mehr gewollt und wollten sich auch nicht aufdrängen .Die anderen wiederum fühlten sich nicht verantwortlich für das was passiert war und konnten nicht verstehen warum plötzlich diese Trennung war. Das Dorf war gespalten und es sah nicht danach aus das sie je wieder etwas besonderes sein würden. Jede Gruppe machte für sich seine Vorführung ,aber die Menschen beeindrucken konnte keine der beiden Gruppen so wirklich. Es kann eine Größe Vorführung für die Erwachsenen ,aber irgendwie klappte es nicht das die Menschen wie früher begeistert waren .Die Kinder und der Einbeinige saßen auch unter den Zuschauern ,sie sahen sich alle an und wussten was zutun war .Sie gingen während der Vorführung mit dazu und machten ihre Kunsttücke mit. Die Erwachsenen sahen sich an und wusste nicht was sie da jetzt von halten sollten aber schnell merkten sie das plötzlich etwas geschah, es war als hätte jemand einen Schalter benutzt .Sie merkten wie sie plötzlich eine innere Wärme spürten, wie Freude in ihnen aufkam .Sie sahen sich in die Augen ,sie sahen den Kindern und dem Einbeinigen in die Augen und sie sahen dieses Strahlen .Es war das Strahlen was kurz vorher in ihnen die Wärme ausgelöst hatte .Es war unbegreifbar für sie aber die Menschen die zuschauten fingen an zu klatschen und waren von dieser Vorführung so begeistert wie nie zuvor von einer anderen .Plötzlich wurde ihnen etwas klar ,das war es was sie ausmachte, die Wärme und das Miteinander ,das Akzeptieren anderer egal wer oder was sie sind .Das machte sie zu dem „besonderem Dorf“ .Sie hatten es verstanden und auch ihrer Aufgabe erkannt. Sie sollten genau das was sie jetzt gelernt und begriffen haben an andere Menschen weitergeben. So kam es ,das der Traum eines einzelnen Menschen wahr wurde und gleichzeitig zur Aufgaben anderer . Vielleicht wird es wirklich mal so sein!!!
4.4.08 16:21


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