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„Glad(e)makers!“

Aufeinander achten,

miteinander lachen.

Füreinander da sein,

für die Großen und die Kleinen.

Den Schwachen etwas Kraft geben,

damit sie Freude haben am Leben.

Helfen stark zu sein,

dann werden die Sorgen ganz klein!

Jedem helfend die Hände reichen,

Zusammenhalt ,Glücksgefühle….

Es ist ein Zeichen.

Es ist eine Botschaft,

ein Auftrag, ein Segen?

Vielleicht eine Gabe,

den Menschen ein lächeln zu geben.

Gefühle zu zeigen,

egal welcher Art,

wir sind für dich da,

wir machen dich Stark.

Wir geben dir ein Stückchen Glück,

spüren, es kommt Kraft zurück.

Der Weg zum Glück ist manchmal steil,

das Gute ist…

Glück verdoppelt sich ,wenn man es teilt.

Wir sagen dir:

Glaub an dich!

Spüre die Wärme und Zuversicht!

Wir werden im Herzen stehts bei dir sein,

mit einem Lied, etwas Musik,

oder einem Lächeln ,ganz klein.

Wer uns noch nicht wirklich kennt,

sollte wissen ,dass man uns „Glad(e)makers“ nennt!

1.8.08 12:12


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Ein Traum

Ein Traum Es gab da mal einen Menschen der hatten einen Traum. Schon immer hatte er ihn und er wünschte sich vom ganzen Herzen das dieser Traum irgendwann mal wahr werden würde. Er träumte davon etwas zu erschaffen was es so kein zweites Mal gab. Etwas ganz besonderes .Es sollte was sein ,wo sich Menschen treffen und gemeinsam Spass haben können ,wo sie glücklich sein können und wo es keine Rolle spielte ob man arm ,reich, dick oder dünn war, wie alt oder welche Hautfarbe man hatte .Es sollte für alle Menschen sein, alle sollten an diesem Ort gleich sein. Irgendwann hatte es dieser eine Mensch geschafft eine kleine Gruppe zusammenzufügen die diesen Traum toll fand und dazu gehören wollten. Es waren alles verschiedene Menschen ,da war einer mit nur einem Bein, oder eine Frau die nicht redete ,es waren welche mit dunkler Hautfarbe und Kinder die kein zuhause hatten, ein Mann war reich aber hatte es satt so zu leben, er wollte etwas tun was sinnvoll ist und einige gab es die hatten nur das was sie an hatten .Sie fingen an und erfanden viele tolle Sachen die ihnen gemeinsam Spass machten und es interessierte niemanden von ihnen was der andere hatte oder war oder auch nicht ,sie sahen sich alle mit gleichen Augen und das verband sie sehr schnell. Sie bauten sich ein kleines Dorf, ein Dorf das für sie alle war ,denn sie spürten das sie irgendwie was besonderes waren und eine Aufgabe hatten, aber was das für eine Aufgabe war wusste keiner, sie hatten einfach das Gefühl das es so war. Sie machten Spiele und andere Dinge und sie fingen an und versuchten Kunststücke auf ihren Pferden zumachen. Sie merkten schnell dass das etwas war was sie alle gut konnten und so kam es das nicht jeder für sich übte sondern es alle zusammen versuchten und es kamen tolle Kunsttücke dabei raus. Sie beschlossen es anderen Menschen zu zeigen, sie wollten sehn ob es vielleicht noch mehr Leute gab die vielleicht ja genauso dachten wie sie. Sie fingen an und gaben Vorstellung zu, denen viele Menschen kamen ,denn es hatte sich schnell rum gesprochen das da eine Horde merkwürdiger Leute unterwegs war und Künststücke zeigte ,die wollten natürlich alle sehn. Die Menschen die sie sahen waren begeistert. Nicht nur die Kunststücke waren es die alle mitrissen, es war auch die Ausstrahlung die sie hatten ,das Miteinandern und die Wärme die sie ausstrahlten .Es war für das Publikum kaum begreifbar wie es sein konnte das so viele verschiedene Menschen miteinander so klar kamen. Das Menschen mit Behinderung mit andersfarbigen kein Problem hatten und das Erwachsene mit Kinder zusammen arbeiteten, das war ihnen unbegreiflich. So was gab es sonst nicht ,es gab nur die die was sind und die die eben nichts sind ,mehr nicht. Viele waren so begeistert dass sie auch dabei sein wollten und gingen mit in das „Dorf der Besonderen“. Auch andere Dörfer fingen an Kunststücke auf ihren Pferden zu machen und so kam es das man anfing Feste zu feiern und dabei gegeneinander anzutreten. Die Menschen aus dem „Dorf der Besonderen“ überlegten lange ob sie daran teilnehmen sollten, sie wussten nicht ob es richtig sein würde ,oder ob es vielleicht gar nicht ihre Aufgabe ist so was mitzumachen. Sie endschlossen sich aber trotzdem dazu ,schaden konnte es ja eigentlich nicht. Sie fanden es aufregend und gehörten immer mit zu den Besten. Mit der Zeit ,ohne das sie es eigentlich merkten ,passierte etwas was sich später keiner so wirklich erklären konnte .Es gab plötzlich kleine Streitereien im Dorf. Einige fanden sich sehr wichtig ,dachten ohne ihnen würde nichts gehen .Das wiederum machte andere böse, denn nur alle zusammen waren das was sie ausmachte und nicht einzelne Personen. Es gab immer wieder Streitereien und es machte sich bei den Vorführung bemerkbar das etwas nicht stimmte .Die Ausstrahlung war nicht mehr da, die Wärme und das Miteinander fehlten plötzlich und einige guckten sehr traurig .Sie machten zwar ihre Aufführung alle zusammen, aber irgendwie tat es doch jeder für sich. Sie waren plötzlich „ein Dorf“, nicht mehr das „Dorf der Besonderen“. Was war passiert? Der Einbeinige ,der Reiche, die Armen ,die Kinder …sie alle machten sich Gedanken was sie falsch gemacht hatten, hatten sie doch ein ganz anderes Ziel erreichen wollen .Die Kinder ahnten was passiert war ,sie versuchten es zu erklären aber zuhören wollte ihnen kaum jemand, denn die Wenigsten hatten überhaupt bemerkt das die Besonderheit ihres Dorfes fast nicht mehr da war. Sie fanden außerdem das die Kinder sich da nicht einmischen sollten. Vielleicht wäre es sogar besser wenn die Kinder nicht überall dabei sein würden, schließlich haben Kinder bei Erwachsensachen nicht unbedingt was zusuchen und wo sie schon mal dabei waren ,es würde ja auch einige im Dorf geben die vom Aussehn her wohl nicht mehr so ganz dazwischen passen würde. Was geschah in diesem Dorf ? Warum fehlte plötzlich das Miteinander? Warum akzeptierte man sich nicht mehr gegenseitig? Es gab irgendwie keine Antworten. Nach und nach passierte es das sich einige nicht mehr im Dorf wohl fühlten ,dazu gehörten auch die Kinder ,sie entschlossen sich an nichts mehr teilzunehmen .Auch der Einbeinige ging nicht mehr hin. Die Anderen machten ihre Kunsttücke weiter ,aber es fehlte was ,es war nicht mehr so wie vorher .Sie versuchten ihr Bestes ,machten neue Kunststücke ,aber es fehlte was ,es war nicht mehr so wie vorher .Sie merkten das etwas passiert war ,sie waren nur noch ein Teil vom Dorf ,sie konnten sich noch so anstrengen. Die Kinder und der Einbeinige übten für sich alleine ,aber es war nicht dasselbe, es fehlte was, es war nicht mehr wie vorher, sie waren sehr traurig .So geschah es, das auf der einen Seite ein großer Teil aus dem Dorf stand und sein Bestes gab aber trotzdem nicht so richtig schaffte die Menschen wie früher zu begeistern, und auf der anderen Seite der kleine Teil vom Dorf stand und ebenso wenig in der Lage war etwas auszudrücken. Sie würden ja gern wieder ein Teil vom „besonderem Dorf“ sein, aber sie fühlten sich nicht mehr gewollt und wollten sich auch nicht aufdrängen .Die anderen wiederum fühlten sich nicht verantwortlich für das was passiert war und konnten nicht verstehen warum plötzlich diese Trennung war. Das Dorf war gespalten und es sah nicht danach aus das sie je wieder etwas besonderes sein würden. Jede Gruppe machte für sich seine Vorführung ,aber die Menschen beeindrucken konnte keine der beiden Gruppen so wirklich. Es kann eine Größe Vorführung für die Erwachsenen ,aber irgendwie klappte es nicht das die Menschen wie früher begeistert waren .Die Kinder und der Einbeinige saßen auch unter den Zuschauern ,sie sahen sich alle an und wussten was zutun war .Sie gingen während der Vorführung mit dazu und machten ihre Kunsttücke mit. Die Erwachsenen sahen sich an und wusste nicht was sie da jetzt von halten sollten aber schnell merkten sie das plötzlich etwas geschah, es war als hätte jemand einen Schalter benutzt .Sie merkten wie sie plötzlich eine innere Wärme spürten, wie Freude in ihnen aufkam .Sie sahen sich in die Augen ,sie sahen den Kindern und dem Einbeinigen in die Augen und sie sahen dieses Strahlen .Es war das Strahlen was kurz vorher in ihnen die Wärme ausgelöst hatte .Es war unbegreifbar für sie aber die Menschen die zuschauten fingen an zu klatschen und waren von dieser Vorführung so begeistert wie nie zuvor von einer anderen .Plötzlich wurde ihnen etwas klar ,das war es was sie ausmachte, die Wärme und das Miteinander ,das Akzeptieren anderer egal wer oder was sie sind .Das machte sie zu dem „besonderem Dorf“ .Sie hatten es verstanden und auch ihrer Aufgabe erkannt. Sie sollten genau das was sie jetzt gelernt und begriffen haben an andere Menschen weitergeben. So kam es ,das der Traum eines einzelnen Menschen wahr wurde und gleichzeitig zur Aufgaben anderer . Vielleicht wird es wirklich mal so sein!!!
4.4.08 16:21


Musik ist wichtig

 

Ich hör gerade wie meine Schwester in ihrem Zimmer am singen ist,voll schön.Eigentlich find ich sie ja doof und wir streiten auch meistens aber wenn ich sie so hör ist es als wär es jemand anderes.Ich denke gerade das es doch schon toll ist das Musik oft so viel Gutes bewirkt und auch Menschen verändern kann.Meine Schwester ist dann ganz anders wenn sie singt,netter und zufriedener.Vielleicht sollte ich sagen das wir in einem echt coolen Gospelchor singen,naja, ich eigentlich nicht mehr so wirklich.Aber es ist schon cool wenn man die Musik hört und sieht mit wieviel Spass alle am Singen sind.Naja,unsere Chorleiterin ist aber auch cool,die Vivi.Ich glaube es gibt kaum Menschen die so die Musik fühlen und vermitteln können wie Vivi.Und das Beste sie schreibt selber so tolle Lieder.Musik ist was schönes und auch sehr wichtiges.Bestes Beispiel ist eben meine Schwester *grins*.

29.3.08 14:24


was ist Musik?

Was ist Musik?

Ist  es einfach nur ein Lied?

Ein Blatt Papier mit ein paar Noten?

Ich sag euch was:

Die Noten, die sind Boten!!!

Ein Ton alleine

der kann nicht viel

Doch viele zusammen erreichen ein Ziel.

Musik ist ein Zauber

Besitzt eine Macht.

hilft Menschen beim Weinen

und auch das er lacht.

Sie macht dich stark

Lässt dich Wärme spüren

Vermittelt Gefühle

Kann Herzen berühren.

Schafft es Dinge fühlbar zu machen

z.B. Gott

oder nicht matrielle Sachen.

Musik ist wichtig in unserem Leben

Sie kann uns soviel unsagbar schönes geben.

Wie kann man es kurz beschreiben,

Ich frage mich wie?

Es gibt nur eine richtige Antwort:

MUSIK IST MAGIE!!!

29.3.08 00:50


Arm und Reich

Arm und Reich

 

 ARM UND REICH

Was heißt arm?

Und was heißt reich?

Die Antwort darauf

 ist nicht  leicht.

 

Ist man reich wenn man sich alles kaufen kann?

Egal wie teuer,

man zahlt mit Karten dann?

Oder ist es Reichtum seine Träume zu haben?

Die das Preisschild unbezahlbar tragen.

 

Ist man arm ,wenn man mit einfachen Dingen zufrieden ist?

Glücklich ist ,lachen kann

ohne das einen der Neid zerfrisst?

Oder ist es arm,wenn man vor lauter Luxus , teueren Sachen

Es einfach nicht mehr kann,

frei von ganzem Herzen lachen?

 

Zuviel Geld,Luxus,Pralerei

Dieser Reichtum ist Armut,

denn es fehlt was dabei.

 

Es fehlt etwas was unbezahlbar ist

Etwas was reich macht,

wenn man es besitzt.

 

Die sogenannten Reichen werden es nicht finden

Weil sie alles mit Geld und Luxus verbinden.

Sie merken nicht mal wie arm sie sind

Sagen das es ja nicht stimmt.

 

Doch,auch ohne Geld und diesen ganzen Kram

Ist man doch noch lange nicht arm,

denn auch ohne diese Sachen

kann man frei von Herzen lachen.

 

Ja der Reichtum von den Armen

hat auch einen Namen

Wärme,Fröhlichkeit,Geborgenheit und Liebe

DAS ist echter Reichtum,

alles andere ist Lüge.

29.3.08 00:35


Hallo mein Freund

Hallo mein Freund,

schön das es dich gibt,

bist immer für mich da

ich hab dich ja so lieb!

 

Egal ob ich groß bin oder klein

du wirst immer bei mir sein.

Wenn ich traurig bin

nehm ich dich in den Arm

und du machst mein Herz wieder warm.

 

Du bist sehr treu

worüber ich mich sehr freu

und wenn ich dich seh

tut mir nichts mehr weh!

 

Mit dir kuschel ich gern,

egal ob nah oder fern.

In meinem Herzen bist du immer da

oh ja,du bist wunderbar.

 

Wenn ich Angst hab

drück ich dich fest an mich,

mit deiner Nähe

bringst du mir in die Dunkelheit Licht!

 

Viele haben so jemanden wie dich

schade nur,je älter sie werden

um so mehr schämen sie sich.

 

Ich dagegen geb dich niemals mehr her

mein Freund,

mein geliebter Teddybär!



28.3.08 23:42


Eine Träne

Machmal spüre ich nur Einsamkeit

Traurigkeit macht sich dann breit.

Ich spüre eine Träne in meinem Gesicht

Schau in den Spiegel,

sie glänz im Licht.

Eine Träne

direkt von meinem Herzen gemacht,

eine Träne die sagt,

„hilf mir,

damit ich, dein Herz wieder lach“!

Mein liebes Herz,

was soll ich nur machen?

Wie bring ich dich wieder zum Lachen?

Die Traurigkeit sie ist so groß

Ich werde den Kummer nicht mehr los.

Ich sehne mich nach Schutz und Wärme

Ich bin so müde,

die Freude liegt in  weiter Ferne.

Die Angst in mir ist immer da

Die Einsamkeit ,sie ist ganz nah.

Weißt du, liebes kleines Herz,

wir müssen ihn besiegen,

diesen Schmerz.

Vielleicht wird es uns gemeinsam gelingen,

mich glücklich

und dich zum Lachen zu bringen.

Wir suchen uns den Schutz, 

und die Wärme,

Wir haben Freunde

die helfen uns gerne.

Wenn sie die Träne der Traurigkeit sehn

wird es uns bald wieder besser gehen.

Schützend werden sie den Arm um uns legen

uns den Schutz und die Wärme geben.

Ich kann meine Augen schließen

Diese Sicherheit einfach genießen.

Die Angst und die Einsamkeit,

der Schmerz und die Traurigkeit,

du wirst es sehn,

werden schnell von uns gehen.

Weißt du ,liebes kleines Herz

das ist das Wichtige bei Kummer und Schmerz,

Freunde, die diese eine Träne sehn

und das du weißt

Zu ihnen kannst du immer gehen.

Vergesse es niemals

es so zu machen,

dann bin ich glücklich

und du kannst immer lachen!

28.3.08 23:48


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